Geschenkideen (nicht nur) für Weihnachten – sinnvoll schenken

SOS-Kinder auf dem Spielplatz im SOS-Kinderdorf Kavre, Nepal. Foto: Alexander Gabriel

SOS-Kinder auf dem Spielplatz im SOS-Kinderdorf Kavre, Nepal. Foto: Alexander Gabriel

In knapp zwei Monaten ist Weihnachten. Jedes Jahr das gleiche Spiel: Wem möchte man etwas schenken? Was soll man schenken? Oder schenkt sich gegenseitig doch nichts? Aber vielleicht bringt man zumindest eine Kleinigkeit mit. Ohne Geschenke ist Weihnachten doch nicht wirklich Weihnachten, oder? Ich glaube, jeder von uns hat das alles schon in ähnlicher Weise erlebt. Bei mir endet es entweder so, dass ich doch zufällig, ich schwöre es tolle und passende Geschenke finde, an denen ich nicht vorbei gehen kann. Oder ich habe keine Geschenke, möchte aber zumindest eine nette Aufmerksamkeit mitbringen. Im Grunde bringe ich also doch Geschenke mit. Aber kann man diesen grauenhaften, sich Jahr für Jahr wiederholenden Kreislauf überhaupt durchbrechen?

Weiterlesen

Damals™ – mein erstes BarCamp

BarCampRuhr5

BarCampRuhr5 Essen Unperfekthaus

Um die Frage von Stefan Evertz‚ Blogparade „Dein erstes BarCamp – Wo, wann und wie war dein erstes BarCamp?“ beantworten zu können, muss ich ein wenig ausholen und einen Umweg über Twitter machen und dabei ein wenig in die Richtung „Omma erzählt vom Krieg“ schwenken müssen.
Vor etwas mehr als fünf Jahren zog ich von Thüringen ins Ruhrgebiet. Dort arbeitete ich in der Marketingabteilung einer Brauerei. Bei meinem ersten Besuch – ha! noch einer – des Marketing Club Bochum referierte Djure Meinen über Social Media. Dabei sprach er auch über Twitter. Unterstützung erhielt er von den Besuchern der gerade zufällig zeitgleich stattfindenden pl0gbar Bochum, die im Café Konkret saßen und uns per Livestream zugeschaltet wurden.

Nach dem Vortrag war ich so interessiert, dass ich zum Café Konkret fuhr, um mich noch mit den Teilnehmern, hauptsächlich Kathrin Grannemann, und später auch Djure und Jens Matheuszik zu unterhalten. Das war der Abend, an dem ich mich entschied, mir Twitter anzuschauen – und in der Folge sowohl privat als auch beruflich Twitter zu nutzen begann. Noch heute nenne ich Kathrin und Djure scherzhaft meine Twitter-Paten.

Weiterlesen

Probierecke Spezial: Besuch auf der Anuga

Expertaste Oliven-MarmeladeAlle zwei Jahre findet in Köln die nach meiner Meinung weltbeste Messe statt: die Anuga. Mit meinen Eltern war ich vor Jahrzehnten einmal dort. Aber wirklich erinnern kann ich mich daran nicht. Noch ein Grund mehr, um der Veranstaltung wieder einen Besuch abzustatten. Der Hauptgrund ist natürlich, dass ich leckeres, möglichst neues Essen entdecken, probieren und durch die Hallen schlendern möchte. Und so mache ich mich am Samstagmittag auf den Weg nach Köln, um zu schauen, welche neue Produkte die Hersteller an die Kundschaft bringen möchten.

Weiterlesen

40° und CityLeaks Urban Art – Endspurt!

Köln CityLeaks Urban Art Ehrenfeld Streetart Claudio Ethos Vogelsanger Straße GPO Crew Piusstraße Heute ist der letzte Tag der beiden Urban Art Festivals am Rhein, 40 Grad und CityLeaks Cologne Urban Art. Und Ihr solltet die Chance nutzen, Euch noch die Entstehung der einen oder anderen Wand anzuschauen oder wie in Köln möglich, Euch einfach ganz entspannt durch die Straßen führen zu lassen. Gestern habe ich im Rahmen einer Führung Murals vom CityLeaks Festival 2011 und der aktuellen Veranstaltung angeschaut. Für 7,50 € führte uns eine Mitarbeiterin des Festivals bei wunderbarem Frühherbstwetter durch den Osten von Ehrenfeld und versorgte uns mit Hintergrundinformationen zu den Wandgemälden. Weiterlesen

40° Festival – Urban Art in progress

Düsseldorf Bilk Streetart BTOY Barcelona stencil Etwas, das ich in den vergangenen Jahren neben „herkömmlicher“ Kunst sehr zu schätzen gelernt habe, ist Streetart. Kleine oder große kunstvolle Graffitis, Stencils, Pastings, Guerillaknitting-Objekte und was es sonst noch Tolles gibt, wie auch immer es heißen mag. Ich finde, diese Kunst im öffentlichen Raum macht den Alltag spannender, bunter, vielfältiger und einfach schöner. Es macht Spaß, sie zu entdecken, über sie nachzudenken oder sie nur ganz entspannt zu genießen.
Auch in Düsseldorf gibt es eine immer größer werdende Urban Art-Szene und dementsprechend breiten sich die Werke lokaler, nationaler und auch internationaler Künstler über das Stadtgebiet aus. Da liegt es natürlich nahe, dieser Kunstform endlich wie in der anderen schönen Stadt am Rhein ein eigenes Festival zu widmen.

Weiterlesen

Probierecke: mymuesli

Düsseldorf mymuesli ShopMünchen, Passau, Regensburg und Stuttgart. Was könnte die logische Fortsetzung dieser Städte sein, wenn nicht Düsseldorf? Das dachten sich wohl auch die Betreiber von mymuesli und eröffneten im Juli ihren bisher nördlichsten Shop in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Konnten die Müslifreunde der Region ihre mymuesli-Lieblingsmischungen bisher nur online ordern, haben sie nun die Möglichkeit, sich in dem gebrandeten Shop in aller Ruhe umzuschauen und die Bio-Müslis zu probieren, die sie interessieren. Hübsch anzuschauen ist er auf jeden Fall, der neue mymuesli-Store, aber lohnt sich auch ein Einkauf?

Weiterlesen

Sommer, Sonne, Feinschmeckerfeste

Gourmetmeile Rü … Genuss pur! Essen RüttenscheidEndlich Sommer! Sommer ist toll, denn Sommer bedeutet auch immer: Gourmetmeilen. Inzwischen schmückt sich jede Stadt, die etwas auf sich und ihre Gastronomieszene hält, mit mindestens einem dieser Feinschmeckerfeste. Essen protzt geradezu damit: Rü … Genuss pur!, Gourmet-Meile Metropole Ruhr, Restaurant Karussell und Essen verwöhnt. In Bochum findet aktuell Bochum kulinarisch statt, in knapp zwei Wochen lockt Düsseldorf mit dem Gourmetfestival zum zweiten Mal auf die schöne Allee an der Düssel, die Kö. Das Weinblütenfest im idyllischen Kaiserswerth ist aber leider bereits vorbei. Ebenso wie Rü … Genuss pur!. Doch was bleibt – und das ist natürlich beabsichtigt – sind Erinnerungen an wunderbares Essen und tolle Anregungen für den nächsten Restaurantbesuch.

Weiterlesen

Ausgemistet – und dann?

KleiderhaufenIn dieser Woche habe ich endlich nach längerer Zeit meine aussortierten Klamotten weggebracht. Und außerdem Kleidung von meiner Mutter und einer Freundin. Mit Wegbringen meine ich übrigens nicht, dass ich sie in einen Altkleidercontainer geworfen habe – eine Praxis, die ja immer wieder kontrovers diskutiert wird. Da unsere Familie vor kurzem nach dem Tod meiner Großmutter sowohl Kleidung als auch Möbel abgeben wollte, und ich weiß, dass einige meiner Freunde regelmäßig ausmisten, aber nicht wissen, wohin mit den Sachen, habe ich mich mit sinnvoller Weitergabe beschäftigt.

Weiterlesen