Where The Birds Fly: Hauskonzert mit Jez Hellard

Düsseldorf Where The Birds Fly Wohnzimmerkonzert Hauskonzert Jez HellardHeutzutage ist Vieles so unglaublich gleichförmig. Wenn ich in eine andere deutsche Stadt fahre, sind die Geschäfte auf der Einkaufsstraße meist die gleichen, wie die der Stadt aus der ich jeweils komme. Ähnlich sieht es bei Restaurants, Bars und Cafés aus. Systemgastronomie wohin man schaut. Das muss nicht immer schlecht sein, ist aber gerade in dieser Häufigkeit doch recht langweilig und wenig überraschend. Bei Reisen ins Ausland ergibt sich ein ähnliches Bild. Gruselig, wenn man sich vorstellt, wie diese Entwicklung wohl weitergehen mag.
Vielleicht ist das auch ein Grund, weshalb ich ein großer Fan von Supper Clubs bin. Ähnlich, aber leider noch weitaus seltener, sind Wohnzimmer-, beziehungsweise Hauskonzerte. Aber in der Region gibt es inzwischen glücklicherweise eine kleine, hoffentlich wachsende Hauskonzerte-Szene.

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BLOGST – Blogger Barcamp in Köln

BLOGST Köln Blogger BarcampBLOGST. Schon wieder bin ich auf einem neuen (Bar-)Camp. Dieses Mal nicht in Bonn, sondern in Köln. Vorrangig geht es darum, dass sich Blogger miteinander vernetzen und ihr Wissen teilen. Eine schöne Idee von Ricarda Nieswandt und Clara Moring, die bereits vor dem Barcamp Konferenzen und Workshops unter dem Namen BLOGST veranstaltet haben.
Nachdem sie mit den anderen Veranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten zu Gast waren, ist nun die rheinische Metropole Austragungsort ihre ersten Barcamps. Ich bin auf dem Weg nach Ehrenfeld und extrem gespannt, was mich erwartet.

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Probierecke: Bio-Karotten-Pastinakensuppe – PURe Freude

Bio-Suppe Pastinaken PUR Das Foodcamp Bonn war an sich schon ein Highlight. Aber gekrönt hat das Ganze Martin von Soups for Noobs. Als wir mit ein paar anderen Foodbloggern beim Abschiedsbierchen – okay ich gebe zu: ich musste fahren, für mich gab’s Cola – sitzen, packt er aus. Suppen. Für jeden von uns eine nach Wahl. Meine fällt sofort auf die Karotten-Pastinakensuppe mit Zitronengras und Ingwer. Zu Hause muss ich mich zügeln, um mich nicht sofort darüber herzumachen. Aber ich möchte warten, bis das Völlegefühl des essenreichen Tages einer wohligen Leere Platz macht und ich die Bio-Suppe entsprechend würdigen kann.

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Genusstipp Bier: Britische Biere

Düsseldorf Britische Biere Bierwelt OberbilkIn den vergangenen Jahren sind Biere immer  beliebter geworden. Wie bitte? Der Pro-Kopf-Verbrauch ist doch zwischen 1990 und 2012 von 142,7 Liter auf 106,6 Liter gesunken. Ein Rückgang um fast 25 Prozent! Leider habe ich keine Statistik gefunden, die es untermauert, aber ich behaupte einfach mal, dass vor allem die deutschen Biersorten die Statistik nach unten gezogen haben. Die ausländischen Sorten, die ebenfalls in dieser Statistik enthalten sind, steuern vermutlich langsam, aber immer deutlicher diesem Trend entgegen. Das ist zum Beispiel an dem zunehmend größer werdenden Angebot an Magazinen, Blogs und Podcasts zu diesem Thema erkennbar.

Auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, in dem ich vor Jahren mit meiner Vorliebe für internationale Biere geradezu ein Exot war, werden inzwischen mehr Biere aus aller Welt getrunken. Diese Biere trinken die meisten allerdings nicht in den Mengen, in denen sie sonst deutsche Biere konsumieren. Ausländische Bierspezialitäten trinkt man eher in kleinen Mengen – nicht nur, um den besonderen Geschmack besser genießen zu können oder wegen der vergleichsweise gehobenen Preise, sondern auch wegen des zum Teil recht hohen Alkoholgehaltes. Deshalb können sie den gesunkenen Bierkonsum bisher nur abmildern, aber nicht aufhalten.

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Ballett und Oper im Kino – nur etwas für Banausen?

UCI Kino Ballett Theater Oper BallettIch gehe gerne ins Theater. Ins Ballett. In die Oper. Und ins Kino. Aber das lässt sich natürlich nicht miteinander verbinden.
Nun ja, das stimmt nicht ganz. Ab und zu ist das schon möglich. So wird etwa in der UCI Kinowelt Kunst mit Kino verbunden. Mehrmals im Jahr überträgt das Filmtheater Aufführungen zum Beispiel aus der Opéra national de Paris oder dem Royal Opera House in London. Passend zur Weihnachtszeit steht aktuell „Der Nussknacker“ auf dem Programm.

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Da haben wir die Bescherung: köstliche Gewinne zum Jahresende

Düsseldorf Patisserie Passion Café Pempelfort TörtchenKnapp sieben Monate Genussgier, nur noch wenige Tage bis Weihnachten und schon bald beginnt ein neues Jahr. Welche Zeit wäre also besser für eine kleine Dankeschön-Verlosungsaktion geeignet? Einige der Unternehmen, über die ich in diesem Jahr geschrieben habe, haben dafür freundlicherweise Gewinne zur Verfügung gestellt. Diese möchte ich gerne hier im Blog verlosen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Geschenkideen (nicht nur) für Weihnachten – sinnvoll schenken

SOS-Kinder auf dem Spielplatz im SOS-Kinderdorf Kavre, Nepal. Foto: Alexander Gabriel

SOS-Kinder auf dem Spielplatz im SOS-Kinderdorf Kavre, Nepal. Foto: Alexander Gabriel

In knapp zwei Monaten ist Weihnachten. Jedes Jahr das gleiche Spiel: Wem möchte man etwas schenken? Was soll man schenken? Oder schenkt sich gegenseitig doch nichts? Aber vielleicht bringt man zumindest eine Kleinigkeit mit. Ohne Geschenke ist Weihnachten doch nicht wirklich Weihnachten, oder? Ich glaube, jeder von uns hat das alles schon in ähnlicher Weise erlebt. Bei mir endet es entweder so, dass ich doch zufällig, ich schwöre es tolle und passende Geschenke finde, an denen ich nicht vorbei gehen kann. Oder ich habe keine Geschenke, möchte aber zumindest eine nette Aufmerksamkeit mitbringen. Im Grunde bringe ich also doch Geschenke mit. Aber kann man diesen grauenhaften, sich Jahr für Jahr wiederholenden Kreislauf überhaupt durchbrechen?

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Damals™ – mein erstes BarCamp

BarCampRuhr5

BarCampRuhr5 Essen Unperfekthaus

Um die Frage von Stefan Evertz‚ Blogparade „Dein erstes BarCamp – Wo, wann und wie war dein erstes BarCamp?“ beantworten zu können, muss ich ein wenig ausholen und einen Umweg über Twitter machen und dabei ein wenig in die Richtung „Omma erzählt vom Krieg“ schwenken müssen.
Vor etwas mehr als fünf Jahren zog ich von Thüringen ins Ruhrgebiet. Dort arbeitete ich in der Marketingabteilung einer Brauerei. Bei meinem ersten Besuch – ha! noch einer – des Marketing Club Bochum referierte Djure Meinen über Social Media. Dabei sprach er auch über Twitter. Unterstützung erhielt er von den Besuchern der gerade zufällig zeitgleich stattfindenden pl0gbar Bochum, die im Café Konkret saßen und uns per Livestream zugeschaltet wurden.

Nach dem Vortrag war ich so interessiert, dass ich zum Café Konkret fuhr, um mich noch mit den Teilnehmern, hauptsächlich Kathrin Grannemann, und später auch Djure und Jens Matheuszik zu unterhalten. Das war der Abend, an dem ich mich entschied, mir Twitter anzuschauen – und in der Folge sowohl privat als auch beruflich Twitter zu nutzen begann. Noch heute nenne ich Kathrin und Djure scherzhaft meine Twitter-Paten.

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