re:publica 2014 Johnny Haeusler

re:publica 2014: Internet, Nerds und Genuss – Teil 2

Hotel Michelberger Mikkellerberger BierDie re:publica ist mehr als nur eine Internet- und Nerdveranstaltung. Hier treffen sich Kollegen, Freunde und Menschen mit gleichen Interessen und netzwerken und diskutieren miteinander. Das beschränkt sich aber nicht nur auf digitale und politische Themen. Gestern gab es den ersten Teil meiner kleinen kulinarischen Berlin-Reise zur re:publica 2014 mit Gemüsekebap, Whisky, Bier und Italienerbesuch. Heute folgt der zweite Teil mit – Überraschung! – Bier, Süßigkeiten, Insekten, Süßigkeiten Fleischbergen, veganen Einkäufen und erwähnte ich überhaupt schon Bier?

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re:publica 2014 Johnny Haeusler

re:publica 2014: Internet, Nerds und Genuss – Teil 1

re:publica 2014 Station BerlinDie diesjährige re:publica liegt bereits eine Weile zurück. Inzwischen haben Blogger und Journalisten vermutlich bereits alles dazu geschrieben, was man dazu schreiben kann. Das ist der Grund, warum ich nichts über Diskussionsrunden, Speaker oder Sessions schreibe. Aber es gibt noch etwas anderes, das ebenfalls ein wichtiger Teil der re:publica ist: Essen und Trinken. Und das nicht nur wegen der Energieaufnahme, sondern auch als Grundlage für Wiedersehen, Netzwerken, Diskussionen, Spaß und Genuss.

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Köstliches Streetfood in Little Tokyo: Tako-yaki

Düsseldorf Dae YangNormalerweise bin ich ein- bis zweimal im Monat samstags im japanischen Viertel von Düsseldorf unterwegs. In den vergangenen Monaten war das nicht so. Vor Weihnachten , also ab Ende November, meide ich die Innenstadt. Der Januar begann stressig und entweder habe ich samstags das erledigt, was ich in der Woche nicht geschafft habe oder ich war unterwegs. Also keine Besuche in Little Tokyo. Und dafür wurde ich bestraft. Kaum ist man mal zweieinhalb Monate nicht dort, gibt es dort großartiges, neues Streetfood.  Und das wohl ziemlich genau seit Ende November – kurz nach meinem letzten Besuch.

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Da haben wir die Bescherung: köstliche Gewinne zum Jahresende

Düsseldorf Patisserie Passion Café Pempelfort TörtchenKnapp sieben Monate Genussgier, nur noch wenige Tage bis Weihnachten und schon bald beginnt ein neues Jahr. Welche Zeit wäre also besser für eine kleine Dankeschön-Verlosungsaktion geeignet? Einige der Unternehmen, über die ich in diesem Jahr geschrieben habe, haben dafür freundlicherweise Gewinne zur Verfügung gestellt. Diese möchte ich gerne hier im Blog verlosen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Genusstipp Imbiss: Seventy 6 – ein Paradies für Burgerfans

Mein Kollege und ich haben einen Termin in Westfalen. Der soll eigentlich nicht lange dauern, knapp drei, vier Stunden nach unserer Abfahrt am Morgen wollen wir wieder im Büro sein. Für den Fall, dass wir etwa gegen Mittag fertig sein sollten, habe ich einige Restaurants und Imbisse im Internet recherchiert, bei denen wir auf dem Rückweg eine kurze Mittagspause einlegen können. Man weiß ja nie.
Es ist aber bereits früher Nachmittag, als mein Kollege und ich aufbrechen. Das sagen mir die Uhr und vor allem mein Magen.

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Genusstipp: vietnamesisches Streetfood

Düsseldorf An Banh Mi vietnamesisches Baguette Sommerrollen Flingern Davon abgesehen, dass Vietnam ein spannendes Land ist, schwärme ich noch heute von dem vietnamesischen Essen. Hue-Pfannkuchen, Papaya mit Chilipulver, Sommerrollen, Nudelsuppen, Red Snapper im Bananenblatt, Hot Pot, gegrillter Octopus, frittierte Bohnenbällchen, vietnamesischer Kaffee mit süßer Milch, fermentiertes Fleisch in Bananenblättern – ich könnte noch ziemlich lange so weitermachen. Wenn es einen Himmel gibt, wird dort sicher vietnamesisches Essen serviert. Natürlich freue ich mich über jedes Restaurant, in dem ich ein vietnamesisches Gericht finde, das ähnlich lecker schmeckt, wie das Essen in Vietnam. Weiterlesen

Heimat geht durch den Magen

Niederrheinische WinterlandschaftAls Katja zur Blogparade zum Thema „Heimat“ aufrief, dachte ich zuerst daran, dass ich eigentlich keine Heimat mehr habe. Früher war mein Zuhause meine Heimat, mein Elternhaus in einer kleinen niederrheinischen Stadt. Danach hatte ich keine richtige Heimat. Nachdem vor kurzem meine Großmutter starb, wurde mir klar, dass mein Elternhaus nur deshalb meine Heimat war, weil dort Menschen waren, die mir wichtig waren und sind.

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Genusstipp Imbiss: der liefernde Holländer

Düsseldorf Leos Grill holländischer ImbissInzwischen gibt es sie in fast allen größeren Städten: Imbissbuden mit holländischen bzw. belgischen Fast Food-Spezialitäten. Frikandel, Fleischkrokette und Pommes spezial haben längst den Sprung vom Urlaubsessen zum schnellen Mittags- oder Feierabendsnack geschafft. De Prins in Essen, Max Frituur in Bochum, Maria Eetcafe in Köln und Fritz Mitte in Jena sind in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sehr beliebt und genießen zum Teil Kultstatus. Auch ich habe ab und zu Appetit auf Frites spezial und belgisches Bier. Da dieser Heißhunger oft mit hochgradiger Lethargie einhergeht, die sich gerne dergestalt manifestiert, dass ich meinen Hintern nicht vom Sofa hochbekomme, gebe ich ihm aber nicht häufig nach.

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