Sachspenden Bedürftige

Mit Sachspenden soziale Einrichtungen unterstützen

Sachspenden BedürftigePünktlich zur Weihnachtszeit erreicht die Spendenbereitschaft der Deutschen jährlich neue Rekordwerte. Doch auch wenn es uns in Deutschland verhältnismäßig gut geht, kann sich nicht jeder eine größere Unterstützung derer leisten, die sich in einer wie auch immer gearteten Notsituation befinden. Viele von uns können es sich nicht vorstellen, aber selbst vermeintliche Kleinigkeiten können gerade „vor der Haustür“ helfen.
Beispielsweise kaufe ich nach Möglichkeit Duschgels, Zahnpasten, Zahnbürsten und Shampoos, wenn ich aussortierte Kleidung ins Trebe Café bringe, und lege sie mit in die Tüten. Andere Einrichtungen freuen sich ebenfalls über Sachspenden, deren Kosten für die meisten von uns nicht weiter ins Gewicht fallen.

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Summer of Supper: Festival der Supper Clubs in Köln

Köln Summer of Supper Club KarmakitchenSommerzeit ist für Supper Clubs die sprichwörtliche Saure-Gurken-Zeit. Schließlich möchte der Großteil sowohl der Gastgeber als auch der Gäste den Sommer genießen und in Urlaub fahren. Also finden kaum Termine statt. Aber in London hat man 2012 einen Weg gefunden, um diese Zeit etwas zu verkürzen und sich mit geballter Supper Club-Power in die Sommerpause zu verabschieden: Supperclub Summit. Einige Supper Clubs schlossen sich zusammen und veranstalteten eine Art vierwöchiges Festival. Während dieses Zeitraums konnte jeder Supper Club an einem Termin seine Gäste in den Räumlichkeiten des Goethe-Instituts bewirten. Soweit ich weiß, war das eine einmalige Sache. Aber trotzdem ist es kein Grund, diese Veranstaltung nicht als Vorbild zu nehmen. In Köln gibt es noch bis Anfang September die rheinische Variante dieses Supper Club-Festivals.

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Ein Prosit auf Craftbeer: das Festival der Bierkulturen

Brauvorführung der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer e.V.Bereits zum fünften Mal bot am vergangenen Wochenende das Festival der Bierkulturen in Köln Bierfreunden eine Auswahl an nicht alltäglichen Bierspezialitäten. Im Bürgerzentrum Ehrenfeld präsentierten 22 kleine und unabhängige Brauereien aus Deutschland und Europa zwei Tage lang „Klassische und innovative Bierspezialitäten auch jenseits von Reinheitsgebot und Kölsch-Konvention“. Als Bierliebhaber konnte ich mir eine solche Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und verabredete mich mit gleichermaßen bieraffinen Freunden für ein mehrstündiges Bier-Tasting.

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re:publica 2014 Johnny Haeusler

re:publica 2014: Internet, Nerds und Genuss – Teil 2

Hotel Michelberger Mikkellerberger BierDie re:publica ist mehr als nur eine Internet- und Nerdveranstaltung. Hier treffen sich Kollegen, Freunde und Menschen mit gleichen Interessen und netzwerken und diskutieren miteinander. Das beschränkt sich aber nicht nur auf digitale und politische Themen. Gestern gab es den ersten Teil meiner kleinen kulinarischen Berlin-Reise zur re:publica 2014 mit Gemüsekebap, Whisky, Bier und Italienerbesuch. Heute folgt der zweite Teil mit – Überraschung! – Bier, Süßigkeiten, Insekten, Süßigkeiten Fleischbergen, veganen Einkäufen und erwähnte ich überhaupt schon Bier?

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Where The Birds Fly: Hauskonzert mit Jez Hellard

Düsseldorf Where The Birds Fly Wohnzimmerkonzert Hauskonzert Jez HellardHeutzutage ist Vieles so unglaublich gleichförmig. Wenn ich in eine andere deutsche Stadt fahre, sind die Geschäfte auf der Einkaufsstraße meist die gleichen, wie die der Stadt aus der ich jeweils komme. Ähnlich sieht es bei Restaurants, Bars und Cafés aus. Systemgastronomie wohin man schaut. Das muss nicht immer schlecht sein, ist aber gerade in dieser Häufigkeit doch recht langweilig und wenig überraschend. Bei Reisen ins Ausland ergibt sich ein ähnliches Bild. Gruselig, wenn man sich vorstellt, wie diese Entwicklung wohl weitergehen mag.
Vielleicht ist das auch ein Grund, weshalb ich ein großer Fan von Supper Clubs bin. Ähnlich, aber leider noch weitaus seltener, sind Wohnzimmer-, beziehungsweise Hauskonzerte. Aber in der Region gibt es inzwischen glücklicherweise eine kleine, hoffentlich wachsende Hauskonzerte-Szene.

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BLOGST – Blogger Barcamp in Köln

BLOGST Köln Blogger BarcampBLOGST. Schon wieder bin ich auf einem neuen (Bar-)Camp. Dieses Mal nicht in Bonn, sondern in Köln. Vorrangig geht es darum, dass sich Blogger miteinander vernetzen und ihr Wissen teilen. Eine schöne Idee von Ricarda Nieswandt und Clara Moring, die bereits vor dem Barcamp Konferenzen und Workshops unter dem Namen BLOGST veranstaltet haben.
Nachdem sie mit den anderen Veranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten zu Gast waren, ist nun die rheinische Metropole Austragungsort ihre ersten Barcamps. Ich bin auf dem Weg nach Ehrenfeld und extrem gespannt, was mich erwartet.

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Probierecke: Bio-Karotten-Pastinakensuppe – PURe Freude

Bio-Suppe Pastinaken PUR Das Foodcamp Bonn war an sich schon ein Highlight. Aber gekrönt hat das Ganze Martin von Soups for Noobs. Als wir mit ein paar anderen Foodbloggern beim Abschiedsbierchen – okay ich gebe zu: ich musste fahren, für mich gab’s Cola – sitzen, packt er aus. Suppen. Für jeden von uns eine nach Wahl. Meine fällt sofort auf die Karotten-Pastinakensuppe mit Zitronengras und Ingwer. Zu Hause muss ich mich zügeln, um mich nicht sofort darüber herzumachen. Aber ich möchte warten, bis das Völlegefühl des essenreichen Tages einer wohligen Leere Platz macht und ich die Bio-Suppe entsprechend würdigen kann.

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Genusstipp Bier: Britische Biere

Düsseldorf Britische Biere Bierwelt OberbilkIn den vergangenen Jahren sind Biere immer  beliebter geworden. Wie bitte? Der Pro-Kopf-Verbrauch ist doch zwischen 1990 und 2012 von 142,7 Liter auf 106,6 Liter gesunken. Ein Rückgang um fast 25 Prozent! Leider habe ich keine Statistik gefunden, die es untermauert, aber ich behaupte einfach mal, dass vor allem die deutschen Biersorten die Statistik nach unten gezogen haben. Die ausländischen Sorten, die ebenfalls in dieser Statistik enthalten sind, steuern vermutlich langsam, aber immer deutlicher diesem Trend entgegen. Das ist zum Beispiel an dem zunehmend größer werdenden Angebot an Magazinen, Blogs und Podcasts zu diesem Thema erkennbar.

Auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, in dem ich vor Jahren mit meiner Vorliebe für internationale Biere geradezu ein Exot war, werden inzwischen mehr Biere aus aller Welt getrunken. Diese Biere trinken die meisten allerdings nicht in den Mengen, in denen sie sonst deutsche Biere konsumieren. Ausländische Bierspezialitäten trinkt man eher in kleinen Mengen – nicht nur, um den besonderen Geschmack besser genießen zu können oder wegen der vergleichsweise gehobenen Preise, sondern auch wegen des zum Teil recht hohen Alkoholgehaltes. Deshalb können sie den gesunkenen Bierkonsum bisher nur abmildern, aber nicht aufhalten.

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