Urlaub für Arbeit: von Äpfeln, Lämmern und WWOOF – Tag 1

WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof BiolandHektisch schmeiße ich Klamotten in meine Reisetasche. Mist, die Arbeitsstiefel brauche ich auch noch! Aaaah, die dicken Jacken hängen im Keller – eine muss ich mindestens mitnehmen. Und eine Steppweste. Die Gummistiefel liegen im Kofferraum. Glaube ich. Vermutlich hätte ich doch vor meiner Abfahrt nach Zeeland bereits für diesen Trip packen sollen. Oder wenigstens gestern Abend. Nun hinke ich meinem Zeitplan hinterher. Dabei wartet Barbara, meine Gastgeberin für die kommenden drei Tage, auf mich. Oder meine Arbeitgeberin. So ganz genau weiß ich das eigentlich nicht. Schließlich ist es mein erster „Arbeitsurlaub“. Ein Experiment, ob ich für diese Form des Urlaubs geeignet bin. Aber vor allem habe ich Interesse an dem Alltag auf einem ökologisch ausgerichteten Hof und freue mich auf für mich ungewohnte Aufgaben.

Wie alles begann
Aber erst einmal von vorne: In meinem einwöchigen Herbsturlaub wollte ich wegfahren. Für ein paar Tage ans Meer. Und außerdem wollte ich mir – lacht nicht – endlich einen Kindheitstraum erfüllen: Ich wollte bei der Weinlese bei einem Winzer mithelfen. Doch wie sollte ich einen geeigneten Hof finden? Mir fiel ein, dass ich bereits vor einigen Jahren auf WWOOF (World-Wide Opportunities on Organic Farms) aufmerksam wurde, einem gemeinnützigen Verein, der bei der Kontaktaufnahme zu ökologischen (Bio-)Höfen hilft. Interessenten können dort mindestens zwei Tage auf den Höfen helfen und auch lernen. Im Gegenzug erhalten sie freie Unterkunft und Verpflegung und können neue Kontakte knüpfen. Allerdings war ich dort bisher nie angemeldet. Das habe ich schnell geändert, 18 € überwiesen und damit Zugriff auf die Kontaktdaten von einigen Hundert landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland erhalten, die helfende Hände suchen.

WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Bioland Äpfel EntengehegeDoch schnell stellte sich heraus: So einfach ist das Ganze nicht. Der erste Hof, bei dem ich anfragte, nahm keine Helfer für die Weinernte an, auf den nächsten beiden waren die Trauben an dem von mir gewünschten Termin noch nicht reif und die letzten beiden hatten bereits genügend Arbeitskräfte. Also Plan B: Käsereien in Deutschland und im näheren Ausland anfragen. Ersteres brachte Ergebnisse von Höfen, die entweder zu weit weg oder für meinen Geschmack etwas zu spirituell waren.

Auch in Belgien und den Niederlanden fand ich Ähnliches. Ich bin definitiv bereit, für ein paar Tage keinen Alkohol zu trinken, kein Fernsehen zu gucken und kein Fleisch zu essen, zu den Themen Rauchen und Drogen muss ich mir sowieso keine Gedanken machen. Und an sich halte ich mich für relativ offen und probiere auch gerne Neues aus, aber ich muss gestehen, für „some shamanism“, „a little satsang“, „Hare Krishna community“, „Kompostklo“, „Mond-und Planetenkonstellationen“ bin ich eindeutig noch nicht bereit.

Also Plan „A.1“: Warum nicht bei der Obsternte und beim Keltern helfen? Hier war das Angebot in der näheren Umgebung aber noch kleiner. Aber schließlich fand ich aber einen Hof, bei dem alles soweit passte. Genauer gesagt: der Hof war maximal zwei bis drei Stunden Fahrzeit entfernt, nahm Wwoofer auch für kurze Aufenthalte auf, kelterte Obst und die Bewohner schienen nett zu sein – sofern ich das aufgrund der Beschreibung beurteilen konnte.

Also schrieb ich eine kurze Mail, in der erzählte, dass ich mich fürs Keltern interessiere, und anfragte, ob ich zu dem von mir gewünschten Termin helfen könnte. Kurz darauf bekam ich die Antwort von Barbara: Ich könne gerne vorbeikommen, aber wir sollten vorher telefonieren, um die Details zu besprechen. Und so stellten wir einige Tage später bei unserem Telefonat fest, dass Barbara und ihr Mann Jürgen vor etlichen Jahren ebenfalls für einige Zeit in Düsseldorf gelebt haben. Außerdem arbeiteten beide lange in Werbeagenturen. Vollkommen klar, dass wir fast eine Viertelstunde miteinander sprachen und sicher waren, auch vor Ort noch genügend Gesprächsstoff zu haben. Dann musste Barbara weg: Anne vom Bahnhof abholen – ihre erste Wwooferin.

Ankunft auf dem Hof
WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Flarup BiolandUnd nun ist Wwooferin Nummer 2 bei bestem Frühherbstwetter mit dem Auto auf dem Weg zu den beiden in den Vogelsbergkreis. Nach knapp zweieinhalb Stunden fahre ich in ein kleines Dörfchen, biege in kleine Straßen, die in noch kleinere Straßen münden, fahre an niedlichen Fachwerkhäusern vorbei und halte schließlich vor einem mit Holz verkleideten Haus, neben dem sich ein kleiner Fachwerkanbau befindet. An der Fassade hängt ein kleines Schild, das den Betrieb als Bioland-Hof ausweist.

Ich gehe zum Haus und klingele. Niemand öffnet. Aber in einem Gehege neben dem Haus kümmert sich eine Frau gerade um Enten. Ich rufe. Einmal. Zweimal. Endlich hebt sie den Kopf und kommt auf mich zu. Ihre langen, hochgebundenen, tiefdunklen Haare sind von grauen Strähnen durchzogen, die Stupsnase zieren ein paar Sommersprossen, die strahlenden Augen von undefinierbarer Farbe ziehen mich magisch an – würde ich wie früher interessante, attraktive Frauen ab 50 für Fotoshootings suchen, hätte ich hier einen Volltreffer gelandet. „Sie sind gerade eingezogen und brauchten noch Wasser.“ Ich werde aus meinen Gedanken gerissen und bin kurz irritiert, dann stelle ich mich vor. Barbara lächelt und heißt mich willkommen.

Wir gehen erst mal ins Haus. Dort begrüßt mich das Überfallkommando: Berta, Trude und Hummel – alle altdeutschen Hütehunde sind fast so groß, dass wir uns beinah problemlos in die Augen gucken können – springen aufgeregt und laut bellend um mich herum und an mir hoch. Hoffentlich sind sie nach dem zweiten oder dritten Mal, wenn ich durch diese Tür komme, ein wenig leiser, denke ich als an Stille gewöhnte Katzenbesitzerin. Ein Königreich für Ohropax oder wenigstens eine Katze.

Und schon wird mein Wunsch erhört und die erste von vier Katzen steht vor mir. Der schöne schwarze und verschmuste Django ist immer kurz davor, in meine Reisetasche gepackt und nach Düsseldorf verschleppt zu werden. Hummel ist ja leider zu groß und alt für solche Transporte. Aber auch Lucy, Oscar und Serafina schließe ich schnell in mein Herz. Man kann es ja nicht anders sagen: Tiere sind toll.

WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Bioland Äpfel keltern ApfelsaftBarbara und ich gehen nun erst einmal in die gemütliche Wohnküche, trinken einen Kaffee und quatschen ein wenig. Irgendwie bin ich erleichtert: Ich bin mir sicher, dass wir uns gut verstehen und viel Spaß haben werden. Das hätte natürlich auch anders sein können.
Jürgen ist noch nicht von seiner Runde bei den Tieren zurück und so kann ich mich ein wenig akklimatisieren. Als er schließlich zurückkehrt, essen wir schnell ein Brot und dann zeigt Barbara mir mein Zimmer. Ihre älteste Tochter ist gerade für ein freiwilliges soziales Jahr in China und so kann ich in ihrem Zimmer übernachten.

Ich hole die zweite Tasche aus dem Auto, kurz darauf ziehe ich meine Arbeitsklamotten an und schlüpfe in von meiner Mutter geliehene Gummistiefel – meine sind nämlich nicht hoch genug – während Jürgen vor dem Haus bereits alles fürs Keltern vorbereitet. Er kümmert sich seit vergangenem Jahr ausschließlich um den Hof und das Vieh. Barbara ist selbständige Lektorin, muss noch einen längeren Text für einen Kunden lesen und kann uns deshalb erst einmal nicht helfen.

Es geht los: Apfelsaft keltern
Aber Jürgen und ich machen das schon: Als ich auf den Hof komme, kann ich sofort loslegen. Schnell noch eine lange, grüne Gummischürze umgebunden, Gummihandschuhe angezogen – ich fühle mich ein wenig wie ein Pathologe – und schon kann es losgehen. Zuerst werden die Äpfel in der „Obstwaschmaschine“ mit einer von Hand betriebenen Kurbel „geschleudert“ und danach in einer anderen Maschine zerkleinert.

Ich nehme eine viereckige Plastikplatte, platziere einen fast ebenso großen Metallrahmen darauf und lege darauf wiederum ein grobes Tuch, das ich so verschiebe, dass die Ecken über den Rahmen hängen. Darauf schippe ich das Apfelgehäckselte, die Maische, verteile es möglichst gleichmäßig, klopfe es etwas an und klappe die vier Enden des Tuches darüber zusammen. Dann kommt der Rahmen weg und auf das so entstandene kleine Paket lege ich erneut ein Plastikbrett und verfahre wie beim ersten Päckchen.

WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Bioland Apfelsaft Äpfel Obst keltern PresseDas mache ich so lange, bis ich zehn bis zwölf Pakete gestapelt habe. Jürgen löst die Bremse der Maschine und dreht die Seite mit dem Päckchenturm unter die Presse. Diese stellt er mit einem Schalter an und dann beginnt sie sich mit einem Gewicht von etwa zwölf Tonnen auf den kleinen Turm herab zu senken. Bereits während ich an dem Stapel arbeite, trieft an allen Ecken Saft heraus. Nach wenigen Minuten kleben sowohl meine Handschuhe als auch meine Schürze. Als die Presse zum Einsatz kommt, rinnen aber natürlich wahre Sturzbäche Saft durch den Schlauch und den Filter in den kleinen Tank.
Diesen Saft pumpt Jürgen wiederum in einen größeren Tank. Als sich dort genug angesammelt hat, pumpt er ihn in eine kleine Pasteurisierungsanlage. Dort wird der Saft erhitzt und kann dann endlich in 3-, 5- oder 10-Liter-Plastiktüten mit Verschluss abgefüllt werden. Diese Tüten kommen dann wiederum in die entsprechend großen Pakete, aus denen die Kunden den Saft durch die praktischen Zapfverschlüsse dann ganz einfach ausgießen können (Bag in Box).

Wir haben heute ein eher entspanntes Programm: Ulrich, ein Bekannter, lässt knapp 200 Liter pressen – allerdings wird der größte Teil nicht pasteurisiert, da er Äppelwoi haben möchte. Das bedeutet für Jürgen und mich aber letztendlich fast die gleiche Arbeit, nur erhalten Barbara und er dafür weniger Geld pro Liter. Wenigstens tauschen Jürgen und Ulrich und später auch Barbara Dorfneuigkeiten aus. Bald bin ich ebenfalls fast so weit, dass ich mühelos in das etwa 105 Seelen beherbergende Dörfchen ziehen könnte.

Zumindest glaube ich, die aktuellsten Infos aufgeschnappt zu haben. Interessant ist es allemal und macht die Arbeit auf jeden Fall noch abwechslungsreicher. Und das Schöne ist: Obwohl sich das Haus fast am Ende einer Sackgasse vor einem Feldweg befindet, kommen unentwegt Menschen vorbei. Es gibt für mich also unendlich viel zu sehen und zu hören.

WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Bioland Obst Äpfel keltern Apfelsaft PresseAber bereits kurze Zeit nachdem ich mit der Arbeit begonnen habe, zieht es im Lendenwirbelbereich – auch sonst leider quasi meine körperliche Achillesferse. Aber da muss ich wohl wie auch sonst im Alltag durch. Irgendwann gewöhne ich mich sowohl an die Schmerzen als auch an die Arbeitsabläufe und kann fast alle Maschinen bedienen, wenn Jürgen gerade anderweitig beschäftigt ist. Als er und Ulrich, der ebenfalls fleißig Äpfel wäscht und häckselt, mich damit aufziehen, dass ich zu langsam bin, gebe ich Gas und kann bald nicht mehr weitermachen, weil ich kein „Verpackungsmaterial“ mehr habe und mein anderer Turm noch nicht fertig gepresst ist. Die ausgepressten Apfelreste, der Treber, wandern übrigens in Plastikbottiche und werden später an das Vieh verfüttert. Genauso kenne ich es noch aus der Zeit, als ich in einer Brauerei gearbeitet und die Bauern den Treber mit dem Traktor bei uns auf dem Brauhof abgeholt haben.

Der unerfreuliche Teil
WWOOF Bauernhof Vogelsbergkreis Biohof Bioland Apfelsaft Äpfel Obst keltern PresseNach etwa vier Stunden haben Jürgen und ich größtenteils mit Ulrichs Hilfe sowohl seine Äpfel als auch etwa 250 Liter aus den hofeigenen Äpfeln gepresst. Ein riesiger Aufwand für wenig Lohn denke ich noch, langsam ziemlich müde und schmerzgeplagt. Aber die eigentlich schlimme Arbeit kommt erst noch. Die Einfahrt, auf der wir stehen, liegt nun komplett im Schatten. Es wird eisig kalt. Noch kälter wird es, als die Sonne vollkommen untergeht. Die Maschinen und das gesamte Zubehör müssen noch von dem klebrigen Saft und den Obstresten gereinigt werden. Jürgen ist seit etwa einer Stunde unterwegs, um den Tieren auf den Weiden Futter und Wasser zu bringen. Eigentlich wollte er mich schon ins Haus schicken, aber wir sind ja noch nicht fertig und ich fühle mich nicht gut dabei, die beiden alleine zu lassen. Auch wenn ich nachher feststelle, dass ich vielleicht doch besser Feierabend gemacht hätte.

Während Jürgens Abwesenheit füllt Barbara den Saft in die bereits erwähnten Plastiktüten ab und packt sie in die Pappboxen, während ich die Boxen in die Scheune trage und mehr oder weniger zielgerichtet das restliche Zubehör zusammenpacke und schon einmal grob mit Wasser abspüle.

Als Jürgen zurückkommt, spritzen wir jedes einzelne Tuch von beiden Seiten gründlich mit kaltem Wasser ab, ebenso die Plastikbretter. Innerlich verfluche ich mich, weil ich aus dem Stall weitere Tücher und Bretter geholt habe, als ich den kleinen Nachschubengpass hatte. Das hätte nun etwa je zehn Tücher und Bretter weniger zu putzen bedeutet. Inzwischen habe ich seit etwa drei Stunden einen Bärenhunger – schließlich hatte ich nur ein Brot zu Mittag.

Jeder, der mich kennt, weiß, was das für mich bedeutet. Außerdem arbeite ich nun seit etwa 14 Uhr ununterbrochen. Und körperliche Arbeit bin ich als Büromensch in diesem Ausmaß einfach nicht gewöhnt. Dazu kommt, dass die Stiefel von meiner Mutter nicht dicht sind. Als ich das erste Mal etwas mit dem Schlauch abspritze, sind meine Füße sofort nass. Dummerweise werden sie dadurch auch nicht wärmer und so hüpfe ich von einem nassen und kalten Fuß auf den anderen während wir aufräumen.

Irgendwann hat Jürgen wohl Mitleid und schickt mich mit Barbara ins Haus. Dieses Mal nehme ich den Vorschlag dankbar an. Ich muss unbedingt aus diesen nassen Stiefeln raus. In meinem Zimmer angekommen, reiße ich mir die nassen Socken von den Füßen und gehe ins Bad, um mich umzuziehen. Kurz versuche ich, mir den klebrigen Apfelsaft, den ich mir während des Tages beim Zurückstreichen von störenden Haarsträhnen gründlich eingearbeitet habe, aus den Haaren zu kämen. Doch das bringt nicht viel. Dafür rieche ich nun noch intensiver nach Apfelsaft. Nun ja, es gibt Schlimmeres.

Der Mühen Lohn
Wieder in der Küche, sehe ich Barbara dabei zu, wie sie die von einer Freundin selbst gemachten Knoblauch-Spaghetti, Kräuter-Bandnudeln und eine Sauce mit Tomaten aus dem Garten zubereitet. Dabei trinken wir köstlichen Bio-Rotwein von Freunden aus Ungarn und unterhalten uns über dies und das. Ich bin total kaputt, aber fühle mich trotzdem großartig. Kurz darauf ist das Essen fertig und auch die jüngere Tochter der beiden kommt nun in die Küche, um mit uns zu essen. Jürgen möchte draußen noch fertig aufräumen und kommt erst etwa eine Viertelstunde später dazu.

Wir haben zu zweit sechs Stunden gearbeitet, er zusätzlich noch einmal eine Stunde mehr. Auch Barbara war eine Stunde draußen und hat geholfen. Ulrichs Unterstützung sollte man ebenfalls nicht vergessen. Es sind also locker 15 Arbeitsstunden zusammengekommen. Und das für weniger als 500 Liter Saft, wovon die Hälfte zunächst kein Geld bringt, da der Saft erst später verkauft wird. Und die andere Hälfte ist nicht pasteurisiert worden und bringt weniger ein als „richtiger“ Saft. Hart verdientes Geld, denke ich, während ich mir genüsslich die leckeren Nudeln in den Mund schiebe.

Da der Hof von Bioland zertifiziert ist, dürfen die hofeigenen Äpfel von Bioqualität immer nur als erste gepresst werden. Erst danach können zahlende Kunden kommen, sonst müsste die Presse wieder komplett gereinigt werden. Heute haben wir Äpfel von zwei neuen, noch nicht zertifizierten Wiesen verarbeitet, der Saft kann also nicht als Biosaft verkauft werden.

Ähnliche Auflagen gelten für die Haltung der vom Aussterben bedrohten Haus- und Nutztierrassen, die auf dem Hof gehalten werden. Die Highland-Cattles, Walliser Schwarznasen und Alpinen Steinschafe hoffe ich am nächsten Tag kennenzulernen. Mit den Pommernenten und vor allem den Altdeutschen Hütehunden habe ich ja bereits Bekanntschaft gemacht.

Wir sitzen noch bis weit nach Mitternacht zusammen und unterhalten uns über die Arbeit und den Hof. Dann schleppe ich mich die Treppe hinauf in mein Zimmer, Barbara feuert den Holzofen an und beim Schein des knisternden Feuers falle ich in einen tiefen Schlaf.

Hier geht’s zu Tag 2

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Ein Gedanke zu “Urlaub für Arbeit: von Äpfeln, Lämmern und WWOOF – Tag 1

  1. Michaela schreibt:

    Wow, ein toller Bericht!
    Ich habe mich in diesem Jahr auch schon auf der WWOOF-Seite umgesehen und überlegt mich dort anzumelden. Aber irgendwie war ich dann doch unsicher. Nach deinem Bericht, werde ich das für nächstes Jahr auf jeden Fall im Hinterkopf halten.

    Gefällt 1 Person

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